IBAN in einer Sekunde prüfen
Füge die IBAN ein: Wir sagen dir, ob sie gültig ist, aus welchem Land sie stammt und bei Konten aus der Schweiz und Liechtenstein, ob es eine QR-IBAN oder eine normale IBAN ist.
So wird gerechnet
Eine IBAN besteht aus zwei Buchstaben für das Land, zwei Prüfziffern und der Kontonummer. Die Länge hängt vom Land ab: In der Schweiz und in Liechtenstein sind es 21 Zeichen. Die Prüfziffern werden mit dem Verfahren Modulo 97 kontrolliert: Ist eine Ziffer falsch oder sind zwei vertauscht, merkt die Prüfung das fast immer.
Bei Schweizer Konten schauen wir auch die Stellen 5 bis 9 an, die IID der Bank. Liegen sie zwischen 30000 und 31999, ist es eine QR-IBAN: Sie wird nur auf QR-Rechnungen mit der QR-Referenz mit 27 Ziffern verwendet. Für eine druckfertige QR-Rechnung gibt es den Generator für QR-Rechnungen.
Häufige Fragen
Nein. Die Prüfung sagt, dass Format und Prüfziffern stimmen, nicht, wem das Konto gehört. Erhältst du von einem Lieferanten eine neue IBAN, bestätige sie auch telefonisch.
Eine spezielle IBAN, die Schweizer Banken für QR-Rechnungen mit QR-Referenz vergeben. Man erkennt sie an den Stellen 5 bis 9, zwischen 30000 und 31999. Für eine normale Überweisung braucht es die IBAN des Kontos, nicht die QR-IBAN.
Ja: Wir prüfen Länge und Prüfziffern für alle Länder des IBAN-Registers. Die QR-IBAN gibt es nur in der Schweiz und in Liechtenstein.
Nein. Die Prüfung läuft in deinem Browser, wir senden und speichern die IBAN nicht.
