Nicht alle wollen sofort zahlen. Mit 1pay.ch gibt es zwei Wege, später zahlen zu lassen: Klarna und den Kauf auf Rechnung. Dazu kommt TWINT «später zahlen».
Klarna #
Die Kundschaft wählt, ob sie sofort, später oder in Raten zahlt. Du erhältst den ganzen Betrag wie bei einer normalen Zahlung: Das Risiko eines Verzugs trägt Klarna. Das ist in allen 1pay.ch-Plänen verfügbar.
- Du aktivierst es beim Anbieter Pay Plus unter Zahlungsanbieter.
- Es unterstützt Einzelzahlungen und Rückerstattungen, auch teilweise. Keine Abonnemente, Vorautorisierungen oder Tokenisierung.
- Nicht verfügbar für Non-Profit-Organisationen, Parteien und politische Initiativen, Verkäufe zwischen Unternehmen (B2B) und generell ausgeschlossene Tätigkeiten. Für Vereine ist TWINT «später zahlen» die richtige Lösung.
Kauf auf Rechnung #
Die Kundschaft wählt «Rechnung» und erhält per E-Mail eine PDF-Rechnung mit Schweizer QR-Rechnung. Sie zahlt im E-Banking, wann sie will, innert der Frist.
- Du aktivierst ihn beim Anbieter Pay.
- Die Zahlung bleibt im Status Offen, bis bezahlt wird. Die Gutschriften werden jeden Morgen kontrolliert: Sobald die Überweisung zugeordnet ist, wechselt der Status zu Bestätigt.
- Auf der Rechnung stehen die Angaben von 1pay.ch, nicht deine: Die Überweisung läuft über uns und kommt mit der normalen Auszahlung zu dir.
- Du kannst automatische Erinnerungen und Mahnungen einstellen.
- Es gibt keine Bonitätsprüfung und kein Inkasso: Zahlt die Kundschaft nicht, bleibt das Risiko bei dir.
- Es akzeptiert nur Einzelzahlungen und lässt sich nicht im Verwaltungsbereich zurückerstatten.
Wann du ihn nutzt: bei Kundschaft, die du kennst, bei Unternehmen oder Mitgliedern. Für den Online-Verkauf an Unbekannte schützen dich Klarna oder TWINT «später zahlen» besser.
